Architektur beim SWR: Prof. Martin Schroth bekommt eigene Sendereihe

Von: Anne Wiedau

Unter dem Titel: „Mein schönes Heim – Bauen. Wohnen. Staunen.“ wird Prof. Schroth der Fachrichtung Innenarchitektur künftig seine eigene Sendereihe beim SWR haben.


Neue Sendung beim SWR mit Prof. Martin Schroth


Der mehrfach ausgezeichnete Architekt Martin Schroth, Professor für Digitales Konstruieren am Campus Gestaltung der Hochschule Trier, reist als Wohnexperte für „Mein schönes Heim – Bauen. Wohnen. Staunen.“ quer durch den Südwesten und trifft Bauherren und Wohnpioniere. Ein Kamerateam des SWR begleitet ihn und stellt besondere Wohnobjekte vor. Prof. Martin Schroth führt als Moderator durch die Sendung.

Vom außergewöhnlichen UFO-Haus, einem organischen Schalenbau, über ein Luxus-Baumhaus und den Traum vom Hausboot, bis hin zu einem liebevoll restaurierten Schwarzwald-Bauernhof – in vier Teilen begleitet die Sendung diese und viele andere emotionale und visuelle Perlen deutscher Wohnkultur.

Prof. Martin Schroth sagt über die Wohnkultur der Zukunft: „Unsere Wohnkultur verändert sich durch die Digitalisierung sehr stark. Konventionelles wird hinterfragt; weg von monofunktionalen Räumen hin zu neuen Ideen und Kombinationen, die dank der neuen Technologien jetzt umsetzbarer sind.“

Sendungen: „Mein schönes Heim – Bauen. Wohnen. Staunen.“

Sendetemine:
Folge 1: Donnerstag, 15. Februar 2018, 21 Uhr, SWR Fernsehen (ersichtlich in Mediathek)
Folge 2: Donnerstag, 22. Februar 2018, 21 Uhr, SWR Fernsehen
Folge 3: Donnerstag, 1. März 2018, 21 Uhr, SWR Fernsehen
Folge 4: Donnerstag, 8. März 2018, 21 Uhr, SWR Fernsehen

Mehr zum Lehrgebiet Opens external link in new window„Digitales Konstruieren und Entwerfen“ der Innenarchitektur

Mehr zum Format: www.swrfernsehen.de/mein-schoenes-heim-bauen

Ringvorlesung geht in die letzte Runde

Die öffentliche und kostenfreie Ringvorlesungsreihe für das Wintersemester 2017/2018 am Umwelt-Campus Birkenfeld geht in die letzte Runde. Diese Vortragsreihe bietet Interessenten Fachvorträge zu aktuellen Themen und findet immer mittwochs um 18:00 Uhr in Raum ZN005 am Umwelt-Campus Birkenfeld statt.

Alle Vortragsinteressierten aus der Region und insbesondere auch Studieninteressierte sind herzlich eingeladen. Nach den Fachvorträgen haben die Besucher die Möglichkeit, sich aus erster Hand zu korrespondierenden Studienangeboten am Umwelt-Campus zu informieren.

Prof. Dr.-Ing. Wolfgang Gerke referierte am Mittwoch 17.01.2018 über „Kollaborative Robotik: Forschung in der Robotix Academy“. In einem internationalen Forschungsprojekt für industrielle Robotik werden neue Formen des Einsatzes von Robotern in der Industrie unter Einbeziehung des Menschen erforscht. Als Anwendungsbeispiel wird die Demontage mit Mensch-Roboter Teams betrachtet.

Nach dem Fachvortrag gab es die Möglichkeit sich im Gespräch mit Lehrenden und Studierenden über den Bachelor-Studiengang Maschinenbau zu informieren.

Am Mittwoch 24.01.2018  referiert Herr Prof. Dr. Gregor Hoogers in dem letzten Vortrag der Ringvorlesungsreihe über das Thema: „Elektromobilität – aber wie?“. Das Kompetenzzentrum Brennstoffzellen- und Batterietechnik entwickelt Lösungen für dezentrale, stationäre und mobile Stromversorgungen. Was bedeutet eigentlich Elektromobilität und mit welchen Techniken könnte sie umgesetzt werden.

Anschließend an den Vortrag besteht die Möglichkeit, sich im Gespräch mit Lehrenden über den Bachelor-Studiengang Physikingenieurwesen zu informieren.

 

 

 

Feierliche Vergabe der Deutschlandstipendien 2017

Zum Beginn des neuen Förderjahres erhielten die Deutschlandstipendiatinnen und –stipendiaten der Hochschule Trier in einem feierlichen Rahmen ihre Urkunden. Da die Vernetzung der privaten Stifter und der Stipendiatinnen sowie Stipendiaten ein wesentlicher Bestandteil des Deutschlandstipendiums ist, stand deren gegenseitiges Kennenlernen neben der Urkundenvergabe im Vordergrund der Veranstaltung.

Das Deutschlandstipendium fördert leistungsstarke Studierende, die neben guten Noten soziales Engagement aufweisen. Auch persönliche Umstände, die sich erschwerend auf das Studium auswirken, werden bei der Stipendienvergabe berücksichtigt. Gefördert wird das Stipendium von privaten Spendern und dem Bund. Seit der Einführung des Stipendienprogramms im Jahre 2011 wurden an der Hochschule Trier insgesamt 322 Studierende durch das Deutschlandstipendium gefördert. So konnten bislang Fördergelder von insgesamt 1.159.200 Euro eingesetzt werden, um Studierenden der Hochschule ein erfolgreiches Studium zu ermöglichen. Hiervon wurden jeweils 579.600 Euro von privaten Förderern und dem Bund gespendet. In diesem Jahr konnten 48 Stipendien vergeben werden – fünf Stipendien mehr als im Förderjahr 2016.

Zum Auftakt der Veranstaltung gaben zwei Stipendiaten einen kurzen Überblick über das vergangene Förderjahr, in welchem sie bereits durch das Stipendium unterstützt wurden. Im Anschluss daran nutzten die Premiumförderer die Gelegenheit, sich den Stipendiatinnen und Stipendiaten kurz vorzustellen. Die Kategorie ‚Premiumförderer‘ wurde in diesem Jahr von der Hochschule neu eingeführt und ermöglicht den Förderern mehrerer Stipendien (ab drei Stück) neue Möglichkeiten der aktiven Einbindung in das Stipendienprogramm. Moderiert wurde die Veranstaltung vom Vizepräsidenten für Studium und Lehre, Herrn Prof. Dr. Andreas Künkler. Für Schwung sorgte die Jazzband des Friedrich-Wilhelm-Gymnasiums Trier.

Die Hochschule Trier dankt den diesjährigen Förderern sehr herzlichen für ihr Engagement zugunsten der Studierenden (Reihenfolge nach Fördervolumen und alphabetisch): Nikolaus-Koch-Stiftung, Herbert und Veronika Reh Stiftung, JT International Germany GmbH, Fissler GmbH, Sparkasse Trier, Förderkreis der Hochschule Trier e.V., Agfa HealthCare GmbH, Bitburger Braugruppe GmbH, Freunde der Hochschule Umwelt-Campus Birkenfeld e.V., Globus – Stiftung, ISSTAS + THEES Ingenieure PartG, Frau Ulrike Jauslin-Simon, Kreissparkasse Birkenfeld, Lotto Rheinland-Pfalz Stiftung, Norddeutsche Landesbank Luxembourg S.A., PwC Luxembourg und Rotary Club Idar-Oberstein.

Von: Jutta Straubinger