„Wer früher stirbt ist länger tot“ – Theateraufführung vom 11.12.2013

Anders als gewohnt, präsentierten die KulturBananen am Mittwoch den 11.12.2013 unter der Regie von Marcel Garling und Marco Labus, ein vollständig improvisiertes Theaterstück. „Wer früher stirbt ist länger tot“ überzeugte die Zuschauer durch viel Witz, Charme und Spannung.

Sechs Geschwister warten darauf, ihren Vater, ein Multimillionär, endlich zu beerben. Es beginnt der Kampf um die Millionen. Maximilian, gespielt von Arne Jammermann, Manager eines Automobilkonzerns, benötigt für seine revolutionäre Fahrzeugentwicklung „Smaudi“ viel Geld. Aber auch seine Schwester Susanne, verkörpert von Liana Vekua, Leiterin eines exklusiven Seniorenstifts, hat bereits große Pläne. Natürlich hat Matthias, gespielt von Nino Ostheimer, seines Zeichens Bankdirektor, im Rennen um die Millionen ein Wörtchen mitzureden. Um schneller an die Millionen zu kommen, schmieden die Drei einen perfiden Plan. Ihre jüngeren Geschwister Mario (verkörpert von Tobias Tolkmitt), ein völlig talentfreier Möchte-Gern-Sportler, Sabine (gespielt von Laura Kettel), eine Langzeitstudentin und Arella (gespielt von Jessica Diegel) mit Modelambitionen, durchkreuzen zufälligerweise die Pläne. Dabei geraten Marios Tennislehrer Andreas (gespielt von Harem Hussein) und dessen Schwester Juliana (verkörpert von Janika Kyek) zwischen die Fronten. Die völlig verwirrte Frau Schulz (gespielt von Ina Baßler), die ständig ihre Katze sucht, gibt schließlich ungewollt der Handlung eine entscheidende Richtungswendung.

Die Rahmenhandlung wurde von der Regie immer wieder durch sinnige- und unsinnige Anweisungen unterbrochen, die die Darsteller ad hoc umsetzen mussten. Dies stellte die Mitwirkenden vor besondere Herausforderungen, die sie aber bravourös meisterten.

Autor: Arne Jammermann

Uni Trier sucht Teilnehmerinnen für eine ernährungspsychologische Studie

 

Übergewichtige Frauen für Studie zum Einfluss von Stress auf das Essverhalten gesucht!

(Die Teilnahme wird mit 80 Euro vergütet.)

Viele kennen das Phänomen: Nach Stress kommt der Hunger auf Süßes und Fettes. Infolge wiederkehrender Stresssituationen mit übermäßiger Kalorienaufnahme kann es zu erheblicher Gewichtszunahme und schließlich zu starkem Übergewicht kommen.

Die Arbeitsgruppe für Klinische Ernährungspsychologie der Universität Trier führt eine Studie durch, um die Auswirkungen von Stress auf das Essverhalten und die Hormonausschüttung bei übergewichtigen Frauen zu untersuchen.

Teilnahmevoraussetzungen:

  • Übergewichtige Frauen zwischen 18 und 30 Jahren (Body Mass Index (BMI) zwischen 30 – 35).
  • Keine Anwendung von hormonellen Verhütungsmitteln in den letzten drei Monaten (z.B. Pille)
  • Keine Drogen in den letzten drei Monaten
  • Kein Diabetes Typ I oder II
  • Kein Polyzystisches Ovarialsyndrom
  • Aktuell keine Schwangerschaft/Stillzeit

Ablauf der Studie:

Ärztliche Voruntersuchung:

  • Blutprobe zur Erhebung eines Blutbildes und Messung des Cholesterinspiegels
  • Körperliche Untersuchung mit Messung von Vitalparametern (Blutdruck, Gewicht, Größe, etc.)
  • Psychologisches Kurzinterview

Zwei Studientermine:

  • Ausfüllen von Fragebogen zu Stress, Essverhalten und Depressivität
  • Verzehren einer Testmahlzeit (Pudding)
  • psychologischer Belastungstest an einem der beiden Termine
  • Blutentnahme und Speichelproben
  • Es werden KEINE Substanzen, Medikamente o.Ä. injiziert, d.h. es handelt sich um eine einfache Blutentnahme.

Kontakt:

Universität Trier
Abt. für Klinische und Physiologische Psychologie
Projektleitung: M.Sc. Gundula R.R. Kießl
Johanniterufer 15
54290 Trier
Telefonnummer 0651/201-3695
Email svea(at)uni-trier.de

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Universität Trier

Gründungsbüro Trier

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Laut einer Studie des Bundesforschungsministeriums aus 2007 haben 75% der Studierenden ein grundsätzliches Gründungsinteresse.

Das Gründungsbüro Trier ist eine gemeinsame Einrichtung der Universität Trier und der Hochschule Trier. Wir stehen ihnen als Ansprechpartner zum Thema akademische Gründung zur Seite. Unser Angebot richtet sich an alle Studierenden, Wissenschaftler und Alumni.
Unsere Ziele sind…

·         die Förderung der Existenzgründungen von Absolventen und Wissenschaftlern durch zahlreiche Qualifizierungsangebote für künftige Führungskräfte und Unternehmer.

·         die Unterstützung des gesamten Gründungsprozesses von der Motivation und Ideenfindung über die Vorbereitungs- und Produktivphase bis hin zur Selbstständigkeit.

Wir bieten, neben allgemeinen Informationen und Qualifizierung in Form von Veranstaltungen, auch eine Erstberatung zu ihrem Gründervorhaben an. Sie wissen noch nicht, ob eine Existenzgründung für sie das Richtige ist oder sie haben schon eine konkrete Idee, wir stehen Ihnen als Partner zur Seite. Hier unsere Angebote in einem kurzen Überblick…

  • Erstberatung zu Gründungsideen.
  • Begleitung von Gründungsteams.
  • Hilfe bei Finanzierungsfragen und Unterstützung bei den Finanzierungsinstrumenten.
  • Zugang zum Gründungsnetzwerk der Region.
  • Lotsendienst – Vermittlung von Experten.
  • Veranstaltungen, Seminare und Workshops rund um das Thema Unternehmertum und Existenzgründung.
  • Vermittlung und Begleitung von EXIST-Gründerstipendien, EXIST-Forschungstransfer.

Je nach Bedarf des Gründungsinteressierten werden die Schwerpunkte in der Unterstützung individuell vereinbart. Ein regelmäßiges Angebot an Informations- und Fortbildungsveranstaltungen bietet einen ersten Einblick in das Abenteuer Gründung. Es dient zur Sensibilisierung des Themas, dem Ideenaustausch und der Ideengenerierung sowie der persönlichen Weiterentwicklung.

Beim Gründerstammtisch, der jeden letzten Mittwoch im Monat ab 20 Uhr im Astarix Trier stattfindet, haben sie die Möglichkeit sich über ihre Erfahrungen, Gründungsideen, etc. auszutauschen. Nähere Informationen erhalten sie auf unserer Internetseite: www.gruenden-trier.de
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