International Programs at the Environmental Campus Birkenfeld

Explore the international programs that are offered at the Environmental Campus Birkenfeld in Germany: Study Semester, IMAT and Clemson Summer School.

Internationaler Studierendenaustausch im Fachbereich Wirtschaft

Immer öfter sind Auslandsaufenthalte für Personalchefs das entscheidende Einstellungskriterium. Ein Auslandsaufenthalt im Rahmen des Studiums verbessert nicht nur Sprachkenntnisse, sondern vermittelt auch interkulturelle Kompetenz und macht neugierig auf Neues.“ erklärt Prof. Dr. Udo Burchard, Dekan des Fachbereichs Wirtschaft. Studierende haben verschiedene Möglichkeiten diese Kompetenzen während des Studiums zu erwerben. Der international geprägte Fachbereich Wirtschaft am Campus Schneidershof unterstützt seine Studierenden beim Auslandsstudium und -praktikum und heißt Gaststudierende aus aller Welt willkommen. Sowohl obligatorische als auch freiwillige Auslandsaufenthalte sind möglich.

Uni-Gelände

Campus Zappen, Uni-Gelände

Die Studierenden des Fachbereichs Wirtschaft können auf etwa 70 Partnerhochschulen zurückgreifen. Natürlich besteht auch die Möglichkeit andere Hochschulen im Ausland zu besuchen, aber Partnerhochschulen bieten einige Vorteile. Je nach Vereinbarung zwischen den Hochschulen sind beispielsweise vergünstigte Studiengebühren oder die Teilnahme an Doppelabschluss-Programmen möglich.

Seit 2007 pflegt der Fachbereich Wirtschaft zum Beispiel eine Partnerschaft mit der Universidad del Valle in Mexiko. Die Hochschule hat verschiedene Standorte und bietet vielfältige fachliche Vertiefungsmöglichkeiten. Regelmäßig verbringen Studierende unseres Fachbereichs an unserer mexikanischen Partnerhochschule ein oder zwei Studiensemester und umgekehrt.

Haupteingang

Haupteingang

Einer dieser Gaststudierenden ist zum Beispiel der Mexikaner Manuel Alejandro Mata Mosqueda. Im Rahmen seines Studiums kam er nach Deutschland, um in Trier sein Studium im Bereich International Business fortzuführen.

„Am Doppelabschluss-Programm der Hochschule Trier teilzunehmen, welches gemeinsam mit meiner Heimatuniversität der Universidad del Valle in Mexiko angeboten wird, war eine der besten Entscheidungen, die ich je getroffen habe. Diese Erfahrung war sehr bereichernd für mich. Die guten Lehrenden, das Niveau der Studieninhalte in Trier – verbunden mit sehr viel Arbeit und intensiven Studien -trugen dazu bei, dass ich es nicht bereue, an diesem Programm teilgenommen zu haben. Während meiner Zeit in Deutschland konnte ich meine Sprachkenntnisse verbessern und lernte nützliche deutsche Eigenschaften schätzen. Dazu gehören Pünktlichkeit, Ehrlichkeit und Fleiß – die geheimen Zutaten deutscher Erfolgsgeschichten. Würde ich noch einmal vor der Wahl stehen, an dem Programm teilzunehmen oder nicht, ich würde mich ohne zu zögern wieder dafür entscheiden. Die Erfahrung hat mein Leben verändert! Für mein zukünftiges Leben haben sich neue Perspektiven eröffnet, sowohl was meine akademische Zukunft als auch meinen Alltag angeht.“

Manuel absolviert derzeit ein Praktikum in einer süddeutschen Firma und möchte danach mit vielen Erfahrungen im Gepäck zurück in seine Heimat.

Unser Student Tilman Hesse dagegen studiert International Business Spanisch. Zum Ende seines Studiums stellte sich ihm die Frage, wo er sein Auslandjahr verbringen wollte. Tilman entschied sich für ein Studium in Mexiko an der Universität von der unser Gaststudent Manuel stammt.

“Mein Auslandsjahr habe ich in Guadalajara/Zapopan verbracht. Zwei Städte, die so dicht zusammengewachsen sind, dass man sie als eine große Stadt ansieht. Ich war dort am Campus Zapopan eingeschrieben, welcher im Westen der Agglomeration liegt. Ein sehr schönes und grünes Hochschulgelände. Durch das Hochschulabkommen musste ich in Mexiko keinerlei Studiengebühren zahlen und sogar die medizinische Versorgung durch eine Arztpraxis auf dem Campusgelände ist abgedeckt. Die Teilnehmerzahl der Kurse bestand meist aus weniger als 30 Studierenden. Ein Unterschied zu den Vorlesungen in Deutschland ist die Anwesenheitspflicht und dass fast wöchentlich Gruppenprojekte und Präsentationen eingereicht werden müssen. Die Verbesserung der Sprachkenntnisse kommt da automatisch. Kulturell hat Mexiko unglaublich viele Highlights. Einen Besuch im Nationalmuseum für Anthropologie in Mexico City darf man sich nicht entgehen lassen. Genauso wie die Ende des Jahres stattfindende „Feria Internacional del Libro de Guadalajara“, welche nach der Frankfurter Buchmesse“, die weltweit zweitgrößte ist. Méxiko ist ein riesiges und sehr gastfreundliches Land, das mich mit seiner Kultur, seiner Sprache, seiner Landschaft und besonders durch die Menschen mit denen ich zusammenleben durfte extrem fasziniert hat. Für mich war Mexiko die beste Entscheidung.”

 

„Der internationale Austausch ist uns sehr wichtig und wird immer wieder den aktuellen Bedürfnissen unserer Studierenden angepasst.“ meint Prof. Dr. Michael Hakenberg, Studiengangsleiter International Business, und bestätigt den kontinuierlichen Trend während des Studiums ins Ausland zu gehen.

Buchmesse Guadalajara

Buchmesse Guadalajara

Studierende des Fachbereichs Wirtschaft, die sich für einen Auslandsaufenthalt während des Studiums interessieren, können sich unter folgendem Link informieren:

www.hochschule-trier.de/go/international-wir

Der  internationale Studierendenaustausch des Fachbereiches Wirtschaft in Zahlen

Im Wintersemester 2013/14 haben sich insgesamt 27 Studierende aus Frankreich, Luxemburg, den Niederlanden, Polen, Slowenien, Spanien, Tschechien, Ungarn und Russland für ein Auslandsstudium an der Hochschule Trier im Fachbereich Wirtschaft entschieden. Die Gaststudierenden nehmen gemeinsam mit den regulären Studierenden an den Lehrveranstaltungen des Fachbereichs teil. Einige durchlaufen auch ein DoppelabschlussProgramm.

Auch aus unserem Fachbereich habenviele Studierende im Wintersemester den Weg ins Ausland gefunden. 44 Studierende halten sich im Rahmen ihres Auslandsjahres, Praxisprojekts oder auf Basis eines freiwilligen Auslandssemesters im Ausland auf.

33 International Business-Studierende befinden sich derzeit im Auslandsjahr an Partnerhochschulen oder im Praktikum in den folgenden Ländern: China, England, Frankreich, Indonesien, Irland, Luxemburg, Mexico, Österreich, Russland, Schweden, der Schweiz, Spanien, Ungarn und den USA. Das Auslandsjahr ist für International Business-Studierende obligatorisch und findet in der Regel im siebten und achten Semester statt. Als Alternative zum Praxisprojekt sind zurzeit 10 Studierende der Wirtschaftsinformatik und Betriebswirtschaft im Auslandsstudium an ausländischen Hochschulen.

Eine weitere Möglichkeit im Rahmen des Studiums ins Ausland zu gehen besteht auf Basis eines freiwilligen Auslandssemesters, in dem man sich Leistungen anerkennen lassen kann. Je nach Gleichwertigkeit können beispielsweise Wahlpflichtfächer anerkannt werden. Ein solches freiwilliges Auslandssemester durchläuft derzeit ein Studierender des Fachbereichs an einer Hochschule in Spanien.

Verfasser: Katharina Bentlage, Manuel Alejandro Mata Mosqueda, Tilman Hesse

100 Jahre Erster Weltkrieg – 12. Sep. 2014 – Festung Ehrenbreitstein in Koblenz

Festung Ehrenbreitstein_12. Sep. 2014_Lehmmenschen 02_Foto von Karol Krupinski_web
Die studentische Performance Gruppe „Landgang“ der Hochschule Trier, gegründet und geleitet von Frau Prof. Anna Bulanda-Pantalacci und unterstützt von Michaela Faber wurde eingeladen im Rahmenprogramm der Gedenkveranstaltung der rheinland-pfälzischen Landesregierung zum Beginn des Ersten Weltkrieges vor einhundert Jahren mitzuwirken.

Bei der Veranstaltung haben Politiker Rheinland-Pfalz, Frankreich und Belgien an den Beginn des Ersten Weltkriegs erinnert, visuelle Unterstützung bekamen sie dabei von der Performancegruppe der Hochschule.

Seit Mitte September 2014 (ganz frisch) gibt es eine facebook-Gruppe der „Lehmmenschen Trier“  für alle Interessierten, Kunstfreunde und Fans der Lehmmenschen:

https://www.facebook.com/pages/Lehmmenschen-Trier/681020151983650

Autorin: Michaela Faber
Fotograf: Karol Krupinski 

Festung Ehrenbreitstein_12. Sep. 2014_Lehmmenschen 03_Foto von Karol Krupinski_web

Zur Gedenkveranstaltung „1914-1918. Kriegsalltag im Grenzland“, hatte Ministerpräsidentin Malu Dreyer als Präsidentin des 14. Gipfels der Großregion auf der Festung Ehrenbreitstein in Koblenz eingeladen. Zu den Teilnehmern zählten der Ministerpräsident der deutschsprachigen Gemeinschaf, Oliver Pasch, der ehemalige französische Premierminister Jean-Marc Ayrault, die saarländische Ministerpräsidentin Annegret Kramp-Karrenbauer und Philippe Richert, Präsident des Regionalrats Elsaß.