Mentoring 5.0– Mit neuem Team zum Erfolg

Zum nun insgesamt fünften Mal fand im Wintersemester 17/18 das Mentorin-Programm des Fachbereichs Technik statt. Die Erstsemester des Fachs Wirtschaftsingenieurwesen, Maschinenbau, Sicherheitsingenieurwesen und jetzt auch neu, des Fachs Sport- und Reha-Technik hatten die Möglichkeit sich am “Dauerläufer“ Mentoring-Programm zu erfreuen.
Von Anfang Oktober bis Ende November lernten die Studenten einmal die Woche alles rund um die Themen Lerntechniken, Sportmöglichkeiten an der Hochschule und Universität Trier, Prüfungen, Zeit- und Stressmanagement, Vorpraktika, Studienleistungen, Mitschriften und vergangene bzw. aktuell geplante Exkursionen kennen. Des Weiteren stand an oberster Stelle die Vorstellung des Rechenzentrums, StudIP, OLAT und des QIS. Mit diesen Maßnahmen möchte der Fachbereich dazu beitragen die Quoten der Studienabbrecher zu senken und den Studenten den Start ins neue Studium erleichtern. Dies kann nur erreicht werden wenn sich die Studenten von Beginn an im Fachbereich willkommen fühlen, schnell und einfach die neuen Kommilitonen kennen lernen und gerne an der Hochschule studieren. Genau dies versucht der Fachbereich Technik mit Hilfe dieses Programms zu erreichen.Dass das Mentoring-Programm ein voller Erfolg ist zeigt sich nicht nur durch die stets positive Resonanz der Studenten, sondern auch durch die zahlreiche Bewerbungen der höheren Semester für die Stelle als Mentor. Auch dieses Jahr wurde ein gesunder Mix aus erfahrenen und neuen Mentoren gefunden.


Das Mentoren Team 2017 bildeten: hintere Reihe v. l. n. r Florian Zang, Alexander Kaysen, Sven Reiland, Stefan Keuler, Jana Kaschdeilewitsch, Celine Ulbrich.
vordere Reihe v. l. n. r. Tristan Piehl, Dominik von Wirth, Dustin Kalandrik, Manuel Huber, Denise Thieltges

Mit Enthusiasmus und neuen Ideen sorgten die Mentoren in der Schulung als auch während der Präsentationen für gute Stimmung zwischen den Studenten und den Mentoren. Dies wurde seitens der Studenten mit einer regen Beteiligung, als auch mit durchweg positiven Evaluationsbögen honoriert.
Einen besonderen Dank gilt Herrn Maximilian Kurth als Stellvertreter der Asta der den Studierenden einen Einblick in die Arbeit der Asta gab und geplante bzw. vergangene Urlaubstouren vorstellte. Als weiteres gilt der Dank Frau Schmeier von der Hochschulbibliothek für ihren Einsatz. Sie gab den Studenten einen ersten Einblick über das Angebot und wissenschaftliche Arbeiten mit und in der Hochschulbibliothek.
Den Abschluss und das Highlight für wohl jeden Studenten, bot auch dieses Jahr der zweitägige Laborrundgang. Dabei soll den Studenten die Vielfältig- und Entwicklungsmöglichkeit im Fachbereich gezeigt werden. Insgesamt acht Labore wurden in zwei Tagen im 15 Minuten Takt von den Professoren und/oder deren Assistenten vorgestellt und von den Studenten mit Interesse verfolgt. In den kommenden Jahren soll insbesondere dieser Bereich weiter vertieft und ausgebaut werden.

Als Fazit bleibt nur zu sagen, dass das Mentoring-Programm sich nicht nur bei den Studenten als feste Größe etabliert hat und ein voller Erfolg ist. Auch das Umfeld der Hochschule und die Professoren freuen sich jedes Jahr auf diese Zeit.

 

von: Denise Thieltges

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